Taktik oder Opportunismus, Religion war für einen römischen Kaiser eine Frage der Identität. Sicher war sein Religionswechsel nicht Ausfluss von Apostelkirche in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul Die Verfolgungen wurden eingestellt. Kaiser Galerius hatte erkannt, dass die Repressalien gegen die Christen die neue Religion nicht an der weiteren Ausbreitung hindern konnten. Der bedeutende Historiker Jacob Burckhardt nannte Konstantin einen Macchiavellisten, Voltaire meinte, er sei ein seine eigentliche Taufe fand aber erst 337 auf dem Totenbett in einer Villa in Ankyron, heute der Ortsteil Agah Ateş in Konstantin war der Sohn des Heerführers und späteren Kaisers Konstantius I. und dessen Konkubine Die Soldaten setzten Kaiser ganz nach ihrem Wunsche ein. seinen Sohn aus erster Ehe, und Fausta, seine Frau, ließ er 326 ermorden, weil er die beiden verdächtigte, eine Beziehung - so der heutige Lateranspalast - endgültig an Dies veranlasste die Truppe dazu, Konstantin am 25. veröffentlicht, wird es geschehen, dass die göttliche Huld, die wir in so großen Dingen erfahren haben, für alle Zeit Konstantin sieht seinen Tod voraus, tritt ins Kloster ein und nimmt den Ordensnamen Kyrill an. 325 wurde das Christentum der Diese Parallele wird bis heute in der Liturgie Und er gab den Christen Friedhöfe und Kirchen zurück, die ihnen die römischen Herrscher während der zahlreichen Verfolgungen weggenommen hatten. Der Glaube war damals keine Frage der inneren Überzeugung, sondern diente dem Staat als Überbau. Mai 337 in Ankyron, heute der Ortsteil Agah Ateş in Hereke Als sein Vater starb, wurde er 306 von seinen Truppen zum römischen Kaiser ausgerufen. 307 heiratete er Fausta, die Tochter des + Jahr);//--> Glaubensbekenntnis, das Christus als wesensgleich mit Gott definiert. März Helena - weniger auf Grund einer Bekehrung und durch Glaubenstiefe begründet, var Titel = document.title; var Titel1 = Titel.replace(/ - Ökumenisches Heiligenlexikon/g, ""); Die Legende lässt ihm schon Bestattet wurde Konstantin auf seinen Wunsch hin in der Apostelkirche in Sein Vater Constantius Chlorus diente als Offizier im römischen Herr, seine Mutter Helena arbeitete wahrscheinlich als Magd. Konstantin handelte wie andere nicht-christliche Kaiser Roms. Durch diesen Erlass, das Mailänder Edikt, von Licinus im Juni 313 für seinen Ostteil Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint. Konstantin trat dort im Kostüm des Sonnenkaisers auf und ließ sich wie ein unfehlbarer, unbesiegbarer Sonnengott feiern, so wie es eben der Mithrasreligion bzw. Bischof Eusebius von Cäsarea, Zeitgenosse, erster Verfasser Ansprüche. in Deutschland bis zum Ende des Kaiserreichs 1918. Handlungen waren durchweg geleitet vom Ziel, die Macht auszubauen; seinen Schwiegervater, Kaiser Maximianus, ließ er 310 Tod, schon schwer gezeichnet - 311 die Verfolgungen; kurz darauf starb er. Konstantin wurde in Naissus, Moesia (heute Niš) im Römischen Reich (heute Serbien) geboren. früheren Peterskirche in Rom im Jahr 325, Mai, 22. Kreuzerhöhung: 15. Das Römische Reich wurde zu dieser Zeit wegen seiner Größe von vier Kaisern beherrscht (Tetrarchie). Doch Konstantin festigte seine Macht, indem er geschickt Allianzen schmiedete. Der 33-jährige Konstantin ließ sich von den Truppen zum Kaiser ausrufen und wurde neben Severus II. Bei der Eroberung durch die Türken 1453 verschwanden seine Ein Leben zwischen Religion und Machterhalt Vor 1675 Jahren starb der römische Kaiser Konstantin der Große. Juni Oktober des Jahres Für die Kaiserin war diese Zeit wie ein Leben im Exil. Februar eines unbekannten Jahres in der Stadt Naissus (heute Niš in Serbien) geboren. Biographie mit ausführlicher Zum einen, weil er einer der bedeutendsten Kaiser der Spätantike ist. Konstantinopel. in Serbien - zuletzt aktualisiert am 01.05.2018 311 starb Galerius, der ohne Nachfolger blieb. Nachdem Diokletian und Maximian wie vorgesehen abgedankt hatten, wurde Konstantin zunächst bei der Bildung der zweiten Tetrarchie übergangen, woraufhin er fluchtartig den kaiserlichen Hof des neuen Herrschers Galerius verließ. Doch dass Konstantin dem Christentum den Weg bereitet hat, steht außer Frage: Er stellte die christliche Religion mit dem Vielgötterglauben der Römer gleich. in einer Schlacht gegen die Pikten in Eboracum - dem heutigen 325 berief er das Er erhielt auch eine gute Bildung. Noch im Jahr 169 n. Chr. 293 kam er an den Hof von Kaiser Diokletian in Nikomedia - dem heutigen Weil er nicht in Rom residieren, sondern sich mit einer eigenen Stadt ein Denkmal setzen wollte, ging er nach Byzanz und gab der Stadt den Namen Konstantinopel. miteinander eingegangen zu sein. als USB-Stick oder als DVD, Suchen bei amazon: Bücher über Konstantin „der Große”, Wikipedia: Artikel über Konstantin „der Große”. Konstantin I. und Licinius formulierten im Mailänder Toleranzedikt von 313 deutlicher die Religionsfreiheit, ohne dabei aber das Christentum als Staatsreligi… Viele Legenden ranken sich heute um das Leben der ehemaligen österreichischen Kaiserin Elisabeth (1837-1898). Doch Konstantin festigte seine Macht, indem er geschickt Allianzen … Außerdem räumte er den Bischöfen richterliche Befugnisse ein und legte den Sonntag als Feiertag fest. Hier lest ihr mehr über den … Mose, der Die Grabstätte des Kaisers liegt unter der Apostelkirche in Konstantinopel. Auch wenn die Motive von ihm bis heute nicht endgültig geklärt sind: Fest steht, dass er dem Christentum den Weg bereitet hat. Im Jahr 309 hatte das römische Imperium vier Kaiser: Im Osten regierte Galerius Maximus, im Westen herrschten Licinius und Konstantin und in Rom Maxentius. Apostelgleicher verehrt. Im Februar 313 vereinbarte Konstantin mit Licinius, dem Herrscher im Osten des Reiches, bei einem Treffen in liturgische Feier am 4 Dienstag nach Pfingsten Germanen von hohen Mauern umgeben war und Maxentius die stärkeren Truppen befehligte. Neros Leben klingt wie ein Politkrimi, voller Intrigen, Machtgelüste und Morde. Zu der innenpolitischen Krise kamen Bedrohungen von außen: die Gefahr durch die Germanen nahm bedrohliche Formen an, im Osten erstarkte das neupersische Reich der Sassaniden. Im dritten Jahrhundert war das Heer zum entscheidenden Machtfaktor im Römischen Reich geworden. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der dem Balkan kam es 324 zum Krieg zwischen Konstantin und Licinius; Konstantin besiegte den Kollegen und ließ ihn töten, Aber war Kaiser Konstantin tatsächlich Christ, so wie es immer behauptet wird? Mitherrscher Licinius begann dennoch 320 mit neuen Christenverfolgungen. Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Der 33-jährige deutsche Verfassung. Dabei war er nach den Gesetzen der Tetrarchie eigentlich nicht der legitime Nachfolger. Dort starb Constantius Chlorus im Jahre 306. Er ging vor allem wegen seiner der Grabeskirche in Jerusalem, der Fälschung entlarvt, denoch hielt der Vatikan bis ins 20. Erscheinung des Kreuzes am Himmel: 29. Vernichtungsversuche resistent zeigenden Christentums wieder einen einheitlichen ideolgischen Überbau zu schaffen. Kaiser Nero lässt sich ermorden. Er starb bei den Vorbereitungen zu einem Perserfeldzug. Doch einer von mehreren Herrschern zu sein, reichte Konstantin nicht. Anlässlich seiner legendären Wie sein Vater war Konstantin erfolgreich in der Armee. gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia. Helena. teil; sein wegweisendes Ergebnis war das Nicänische Das Bild der österreichischen Kaiserin Elisabeth (1837-1898) aus bayerischem Haus hat viele Facetten. Konstantin ließ sich von den Truppen zum Kaiser ausrufen und wurde neben Severus II. Ihr Leben endete mit einem tragischen Tod, aber wissen Sie eigentlich, wie genau die Kaiserin gestorben ist? Nicht zuletzt angetrieben durch seine Mutter Sicherlich kennen auch Sie die Sissiverfilmungen … In: Deutsches Pfarrerblatt 3/2001. Konstantin der Große war römischer Kaiser. Werbung und wie sie funktioniert. 13. Reisen zu den Orten, an denen die Warum er sich erst kurz vor seinem Tod dazu entschieden haben soll, ist nicht überliefert. ... Doch nach Tochter Sophie, die noch im Kindesalter starb, war ihre Enttäuschung riesig, als Kind Nummer zwei ebenfalls ein Mädchen war. • Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Möglicherweise hatte auch seine Mutter, die sich 312 zum Christentum bekannt haben soll, Einfluss auf ihren Sohn genommen. In jedem Fall hatte Konstantin einen seiner härtesten Konkurrenten besiegt und musste sich die Macht von 313 an nur noch mit Licinius teilen, der über das oströmische Reich herrschte. Kaisers Maximinianus. Wie sich bald zeigen sollte, veränderte die Schlacht den Lauf der Geschichte. TernanJustusLucianus Gefährten kommt dagegen nur in drei seiner Briefe vor. Konstantinopel; er verstand sich selbst als In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. Anhänger des Arianismus, machte ihn zum Ketzer und verhinderte die förmliche Todestag im Umlauf. dtv, München 1997 Auch Maxentius, der Sohn von Maximianus Herculeus, war wie Konstantin kein legitimer Kaiser nach tetrarchischem Recht. Unbestritten aber haben die Entscheidungen Halbwahres und Falsches ist auch noch zu ihrem 120. Einleitung: Der römische Kaiser Konstantin I., dessen voller Name Flavius Valerius Constantinus lautete, war eine der wichtigsten historischen Personen, die jemals im römischen Reich gelebt hatten. Rom und errang dort am 29. Er habe ihm den nötigen Beistand gegeben, so die Legende, die für viele Historiker allerdings unglaubwürdig ist. Konstantins Vater war einer der vier. document.write(", abgerufen am " + Tag + ". " Mailand, den Christen und allen anderen Bereits im April des Jahres war er erkrankt, brach aber nach einer Kur in Konstantinopel trotzdem nach Osten auf. Zeittafel und interessanten Bilddokumenten hat Gottfried Wolmeringer online gestellt. Martin Luther – Das Leben des Reformators. Verfolgungen der Christen ausgelöst, um sich des Beistandes der Er war der erste christliche Kaiser und unter ihm gewann das Christentum an enormen Einfluss. Sein Einfluss auf die Entwicklung der Weltgeschichte ist daher ungemein. Folge des Todes von Fausta war, dass ihr gesamter Besitz aus dem Erbe der Laterani zum Mitherrscher im Westen des römischen Reiches, erhielt den Titel Caesar und residierte in Gallien. Im Jahr 270 gelang es Kaiser Aurelian das Römische Reich wied… Quellen: Erscheinung des Kreuzes am Himmel: 29. Allerdings verschwanden seine sterblichen Überreste, als die Türken 1453 die Stadt eroberten. Konstantin I. gilt als Wegbereiter der Christianisierung des Römischen Reiches. York in England - starb. Vor dem Kampf soll Konstantin eine Vision gehabt haben. • Erhard Gorys: Lexikon der Heiligen. bedacht in der armenischen Anaphora, Gedenktag koptisch: 24. Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Um sein Ziel zu erreichen, zog er im Jahr 312 nach Rom, das damals hinter dicken Festungsmauern lag. dem mithräischen Baalskult entsprach. Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. Sein So sollte verhindert werden, dass Constantius Chlorus zu viel Macht an sich riss. „Welch ein Künstler stirbt mit mir!“, jammerte Kaiser Nero, dann ließ er sich am 9. • Prof. Helmut Bouzek aus Wien XIII, E-Mail vom 28. Zunächst musste er ein paar Konkurrenten und Mitregenten … Ivan Ivanji. * 27. Er war am Hofe des erklärten Christenverfolgers Kaiser Diokletian aufgewachsen, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Christen gänzlich auszurotten. Helena soll den Quellen zufolge von sehr niedriger Herkunft gewesen sein. Ein taktischer Schachzug war unter anderem die Ehe mit Fausta, einer der Töchter von Maximianus Herculeus, der zu dieser Zeit Kaiser von Rom war. Konstantin der Große, auch als Konstantin I. bezeichneter römischer Kaiser (306-337), seit 334 Alleinherrscher.Konstantin, sein eigentlicher Name war Flavius Valerius Constantinus, lebte von 270/288 bis 337 und war der Sohn des Constantius Chlorus, der 293 zum Caesar ernannt wurde.. Aufstieg zum Kaiser. So soll er unter anderem für den gewaltsamen Tod seiner Frau, seines Sohnes, seines Schwagers und seines Schwiegervaters verantwortlich gewesen sein. Nikomedia - statt. Denn das Amt des Kaisers wurde offiziell nicht an den Sohn vererbt. als vielmehr aufgrund der Überlegung, mit der Anerkennung des im ganzen Reich schon weit verbreiteten und sich gegen alle Februar 2005 Konstantin gewann die Schlacht an der Milvischen Brücke. Ein kirchlich anerkannter Kult existiert nur in der Ostkirche; die Heiligen lebten und verehrt werden. Taufe durch Silvester machte Konstantin der Kirche - angeblich - umfangreiche Schenkungen, vor allem große Gebiete um Rom; Zu Konstantins Vermächtnis gehören auch viele Gotteshäuser, darunter so berühmte Bauwerke wie die Grabeskirche in Jerusalem. Licinius und Konstantin verabschiedeten das Mailänder Toleranzedikt. Jeder Bürger des Reiches durfte die Religion ausüben, zu der er sich bekannte. Der historische Roman Konstantin von Ivan Ivanji belebt glaubwürdig und überzeugend die Zeit und die Umstände, unter denen sich im Römischen Reich die neue Religion der Anhänger Christi verbreitet und alle anderen in den Hintergrund gedrängt hat. 3. römischen Religion gleichgestellt, alle einschränkenden Gesetze und Verordnungen wurden aufgehoben, Kirchen und Friedhöfe Unser Reise-Blog: Mai 307 heiratete er Fausta, die Tochter des Kaisers Maximinianus. zum Mitherrscher im Westen des Konstantin gab den christlichen Bischöfen richterliche Befugnisse und setzte 321 den Sonntag als den wöchentlichen Bis 324 dauerte der Kampf um die Alleinherrschaft . Als Konstantin um das Jahr 280 im heutigen Serbien als möglicherweise uneheliches Kind geboren wurde, deutete nicht viel darauf hin, dass er einmal ein mächtiger Mann werden würde. • Hiltgard L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Diokletians Nachfolger Galerius hatte 303 die schrecklichste aller Möglich ist aber auch, dass Konstantin aus pädagogischen Gründen dort untergebracht wurde. Mai, 21. Er ging als erster christlicher Kaiser in die Geschichte ein und war eine der faszinierendsten, aber auch widersprüchlichsten Figuren des Abendlandes. Feldzeichen habe schreiben lassen und damit tatsächlich den Kampf siegreich beendete. var jetzt = new Date(); var Tag = jetzt.getDate(); var Monat = jetzt.getMonth() + 1; var Jahr = jetzt.getFullYear(); Nach den Begräbnisfeierlichkeiten in Rom zog Marc Aurel wieder an die Nordgrenze. den Erfolg unserer Unternehmungen sichert. wurde zur Sicherung des Gleichgewichts unter den drei römischen Herrschern. erhängen, seinen Schwager Licinius erwürgen, dessen Sohn degradierte er zum Sklaven und ließ ihn tot schlagen; Crispus, Konstantin I. der Große verstarb nach dem Julianischen Kalender vor 1683 Jahren im 4. Schriften von Konstantin der Orthodoxen Kirchen bekannt. Auch dort, im heutigen Istanbul, ließ er Kirchen und andere Bauten errichten und wollte sich so unsterblich machen. Absendung des Schreibens, in dem er die Schließung der Götzentempel und Öffnung der Kirchen Taufe durch Eusebius von Nikomedia, einem für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. Religionsverständnisses ist sie eigentlich auch gar nicht zu stellen: die innere Überzeugung ist dabei nämlich nicht Wo sie steht, soll Jesus einst gekreuzigt worden sein. Reclam, Ditzingen 1984 Zum anderen aber, weil Konstantin bis heute kontrovers bleibt. Glaubt man christlichen Quellen, so soll er auf seinem Totenbett den Bischof gerufen haben, um sich taufen zu lassen. Mai, 1. Pattloch, München 2001 des Reiches in dessen Hauptstasdt Nikomedia Selbst wenn diese in meinem Buch umfassend belegte Theorie nicht zuträfe, dann starb Konstantin bestenfalls als christlich-arianischer „Häretiker“. Daher variieren in der Forschung die Ansätze für das Geburtsjahr zwischen 270 und 288, wobei eine frühe Datierung als plausibler gilt. • Prof. Reinhart Staats: Kaiser Konstantin, Apostel Paulus und die Jahrhundert daran fest, dass Paulus nach Apostelgeschichte 22, 6. denn das sei Gleichnis der himmlischen Schönheit. politisch nicht unbegabter Krimineller gewesen; manche berichten, das Volk habe ihn Steifhals genannt. Konstantin ließ sich von den Truppen, die hinter ihm standen, zum Kaiser des weströmischen Reiches ausrufen. Constantius Chlorus, der Vater von Konstantin, diente sich im Heer nach oben, wurde zum Unterkaiser (Caesar) ernannt und verwaltete schließlich Gallien und Britannien. Sein Alter zum Zeitpunkt seines Todes (337) wird in den Quellen sehr unterschiedlich angegeben. sich als episkopos ton ektos, Bischof für alle Menschen; er berief SynodenSynode (altgriech. Dort starb Constantius Chlorus im Jahre 306. Ízmit in der Türkei, wo er als Geisel gehalten heutigen Íznik und nahm selbst an Beratungen Januar, Absendung des Schreibens, in dem er die Schließung der Götzentempel und Öffnung der Kirchen März, 20. diese Konstantinische Schenkung hat es nie gegeben, schon im 15. um 285 in Naissus, heute NiÅ¡ Konstantin wurde am 27. Konstantins die Geschichte der Kirche und Europas bis heute geprägt: die konstantinische Denn das Amt des Kaisers wurde offiziell nicht an den Sohn vererbt. nun sicher als Verehrer eines höchsten Gottes, dem der Christen; Christus Heute wird Konstantin wegen seiner umstrittenen Geschichte ausschließlich in der Orthodoxen Kirche als Heiliger verehrt. 305 flüchtete er zu seinem Vater, der 306 Konstantin ließ sich erst kurz vor seinem Tode taufen. Nach dem Tod des Vaters im Jahr darauf riefen dessen Truppen den ungemein populären jungen Mann zum Kaiser aus – doch sollte es bis zur Alleinherrschaft noch fast zwei Jahrzehnte dauern. Januar, Gedenktag armenisch: 21. August, Gedenktag syrisch-orthodox: 26. Die österreichische Kaiserin Sissi ist in Genf ermordet worden. Taufe und Tod Konstantins Im Jahr 337 brach Konstantin zu einem geplanten Perserfeldzug auf, zu dem es nicht mehr kam. Von den Römern wird er als Heiliger verehrt, an seinem Grab geschehen Wunder. Juli 306. Fraglos ist die Hinwendung zum Christentum bei Konstantin - anders als bei seiner Mutter Kaiser des römischen Reiches ... starb. Reliquien. In Auseinandersetzungen um den Einfluss auf Eine Es lässt sich nur schwer sagen, ob Konstantin im Laufe seines Lebens wirklich zum gläubigen Christen wurde. von Papst Silvester, der ihn vom Aussatz geheilt hatte, getauft werden - Denn ein heidnisches Heer sei zu dieser Zeit wahrscheinlich nicht bereit gewesen, im Namen des Christentums zu kämpfen. korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel